Massimo Della Monica
Studium an der Akademie für darstellende Kunst Passau (Fachrichtung Regie für Theater und Film), Diplominszenierung an der Bayerischen Theaterakademie, Hochschule für Theater und Musik August
Everding in München und Besuch der Akademie für bildende Künste in Florenz.
Diverse Inszenierungen, u.a. „Samuel Beckett: Rockaby, in Zusammenarbeit mit dem Lichtdesigner Uwe Belzner im Akadmietheater München, „Lederfresse“ von Helmut Krauser im Akademietheater Burghausen, „Unternehmen Arche Noah“ von Elke Heidenreich an der Theaterburg Burghausen, Fotoinstallation mit BFF/Deutschland im Fotomuseum Burghausen, sowie diverse Filmproduktionen, wie „Trauma“, „Maruschka“, „Apartement 6“ (Filmhaus Köln) und Seelenwanderung (ZDF).
Mit seinem Kurzfilm „Also gut, es ist soweit…“ nahm er unter anderem am Filmfestival München, Paris und Neapel teil.
In seinen Produktionen wendet sich Massimo Della Monica von traditionellen und formalistischen Schemata ab und neuen reduzierten ästhetischen Formen zu. „Das Visuelle deckt alle Wahrnehmungen auf und das Minimalistische löst neue Sinneswahrnehmungen aus“.
Massimo Della Monica arbeitete mit der Autorin Catherine Aigner an der Neukonzeption des bekannten Medea-Stoffes, dass an der Theaterbiennale Bonn mit dem Preis der Jungautoren ausgezeichnet wurde.
Regie des Kurzfilms „Coked passion“ und „Carl Lutz“ in Zusammenarbeit mit der Medienkünstlerin Marianne Mettler welches unter anderem im Künstlerhaus am Lenbachplatz München präsentiert wurde.
Massimo Della Monica

Studium an der Akademie für darstellende Kunst Passau (Fachrichtung Regie für Theater und Film), Diplominszenierung an der Bayerischen Theaterakademie, Hochschule für Theater und Musik August Everding in München und Besuch der Akademie für bildende Künste in Florenz.
Diverse Inszenierungen, u.a. „Samuel Beckett: Rockaby, in Zusammenarbeit mit dem Lichtdesigner Uwe Belzner im Akadmietheater München, „Lederfresse“ von Helmut Krauser im Akademietheater Burghausen, „Unternehmen Arche Noah“ von Elke Heidenreich an der Theaterburg Burghausen, Fotoinstallation mit BFF/Deutschland im Fotomuseum Burghausen, sowie diverse Filmproduktionen, wie „Trauma“, „Maruschka“, „Apartement 6“ (Filmhaus Köln) und Seelenwanderung (ZDF).
Mit seinem Kurzfilm „Also gut, es ist soweit…“ nahm er unter anderem am Filmfestival München, Paris und Neapel teil.
In seinen Produktionen wendet sich Massimo Della Monica von traditionellen und formalistischen Schemata ab und neuen reduzierten ästhetischen Formen zu. „Das Visuelle deckt alle Wahrnehmungen auf und das Minimalistische löst neue Sinneswahrnehmungen aus“.
Massimo Della Monica arbeitete mit der Autorin Catherine Aigner an der Neukonzeption des bekannten Medea-Stoffes, dass an der Theaterbiennale Bonn mit dem Preis der Jungautoren ausgezeichnet wurde.
Regie des Kurzfilms „Coked passion“ und „Carl Lutz“ in Zusammenarbeit mit der Medienkünstlerin Marianne Mettler welches unter anderem im Künstlerhaus am Lenbachplatz München präsentiert wurde.